Gemüsebau Rudolf Fleischmann

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Frische & Qualität

Das sind die Markenzeichen bei Gemüsebauer Rudolf Fleischmann. Auch er ist mit seinem Familienbetrieb im Knoblauchsland in Nürnberg zu Hause und dort spürbar fest verwurzelt Ein echtes Urgestein im fränkischen Gemüseanbau.

Auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wurde schon vor über 60 Jahren mit dem Gemüseanbau begonnen. Heute werden auf rund 50 Hektar Anbaufläche vor allem Kopfsalat, Bunte Salate, Blumenkohl, Rettich und Lauch produziert. Sein vorbildlicher Umgang mit den Mitarbeitern zeichnet ihn aus. Klar, dass auch sein Betrieb einschließlich modernster Erntetechnik entsprechend gepflegt ist und gewartet wird.

Der Gemüseflüsterer

Rudolf Fleischmann ist Gemüseproduzent mit Leib und Seele. Einem „Gemüseflüsterer“ wie ihm entgeht nichts. Seine Produkte sollen von der Ernte bis zum Kochtopf seiner Kunden von knackiger Frische und bestmöglicher Qualität sein. Darum ist ihm Regionalität besonders wichtig. Eine optimale Qualität seiner Produkte ist nur durch kurze Transportwege, eine geschlossene Kühlkette und ausgeprägte Hygiene zu erzielen. Darin begründet liegt schließlich das Kundenvertrauen in den Produzenten vor Ort.

Volle Power nicht nur im grünen Bereich

Was liegt also näher, als dass Rudolf Fleischmann und seine geschulten Mitarbeiter für Frische und Hygiene modernste Technik anwenden. Direkt am Feld wird fast ausschließlich mit Erntebändern und Waschstraßen für eine optimale Sauberkeit von Produkt und Verpackung gearbeitet. Innovativ und kreativ arbeitet Fleischmann zusammen mit Maschinenbauern an der Weiterentwicklung der Erntemaschinen, um sie bedarfsgerechter für sich und seine Mitarbeiter anzupassen.

Seine Kühlhäuser zeichnen sich durch Nachhaltigkeit aus. Sie werden durch umweltfreundlichen Solarstrom aus der eigenen 400 Kilowatt starken Photovoltaikanlage betrieben. Der Betrieb des Mittelfranken verfügt unter anderem ebenfalls über eine Anlage zur Regenwasseraufbereitung.

Drei Monate Winterpause

Diesen Ausgleich gönnt sich Rudolf Fleischmann nach der arbeitsreichen Saison, in der der Arbeitstag manchmal bis zu 18 Stunden hat, sodass er den Betrieb im Winter für drei Monate schließt. So kann er wieder mit Elan gut in die nächste Saison starten. Langeweile kennt der Fußballbegeisterte, Skifahrer und Jugendtrainer jedoch auch in seiner Winterpause nicht.

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