Natürlich OHNE Gentechnik – Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall

ohne-Gentechnik-und-artgerecht

In Ihrem kupsch-Markt erhalten Sie hochwertiges Schweinefleisch, Rind- und Kalbfleisch der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall – garantiert OHNE Gentechnik. Oberste Maxime: nachhaltiges Handeln im Einklang mit der Natur. Schon seit Gründung verzichtet „Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall“ komplett ohne Wenn und Aber auf den Einsatz gentechnisch veränderter Substanzen. Sämtliche Mitgliedsbauernhöfe aus der Region Hohenlohe sind Gentec-Frei zertifiziert.

Statement BESH-Vorsitzender
Rudolf Bühler:

„Seit Generationen ist es ein Naturrecht der Bauern dass wir freien Zugang zu den natürlichen Ressourcen haben und Tiere und Pflanzen züchten allein mit den natürlichen Methoden, welche uns die Schöpfung zur Hand gibt. Wir brauchen keinen 8. Schöpfungstag durch Monsanto und Co. mit Methoden, die einzig ein Geschäftsmodell darstellen, um mit der Patentierung von Lebewesen uns Bauern in die Abhängigkeit der Chemiekonzerne zu führen nur um uns Gebühren abzuverlangen für die Nutzung der natürlichen Ressourcen.“

Beste Qualität aus gutem Grund

Die Hohenloher Bauern, die sich zur Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft zusammengeschlossen haben, züchten und mästen das legendäre Schwäbisch-Hällische Schwein (g.g.A.) und das berühmte boeuf de Hohenlohe wie früher in ihren bäuerlichen Betrieben. Leistungsförderer und gentechnisch kontaminierte Futtermittel sind verboten. Das gilt für die Fütterung der Tiere, die Bio-Fleisch liefern, wie für die der Schweine, Rinder und Kälber, die unter der Marke Qualitätsfleisch aus Hohenlohe vertrieben werden.

Strenge Richtlinien und ständige Kontrollen garantieren, dass diese Verpflichtungen eingehalten werden. Transparenz ist oberstes Gebot. Gentechnisch verändertes Futter und Antibiotika sind tabu. Für welches Produkt Sie sich auch entscheiden: Das Fleisch der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall kommt aus artgerechter und bäuerlicher Tierhaltung und eigener tierschutzgerechter Schlachtung.

Darauf können Sie vertrauen:

• artgerechte Tierhaltung, Weidehaltung wo immer möglich

• bäuerliche Tierzucht mit heimischen Rassen

• Jährliche neutrale Kontrollen aller Erzeugerbetriebe durch ein akkreditiertes  Lebensmittelinstitut ( Lacon/Offenburg)

• Verzicht auf Gentechnik

• tierschutzgerechte Schlachtung

• ständige Qualitätskontrollen

• Nachhaltigkeit durch Regionalität

• Ausschließlich regionales, pflanzliches heimisches Futter

• Verzicht auf Medikamente und
 Wachstumsförderer

• faire Preise für die bäuerlichen Erzeuger

Weitere Informationen erhalten Sie zu diesem Thema auf:

www.besh.de

 

 

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